Wo sind all die Prinzen hin?

Dank meines Vaters habe ich über die Bedeutung des Prinzen nach gedacht ... wir sprachen über Froschkönige und Prinzessinnen. Prinzessinnen werden von einem Prinzen wachgeküsst.

Mein Vater meinte zu mir ob wir bei der Fastnacht auch einen Prinzen haben der uns wach küsst. Darauf habe ich geantwortet, wer brach schon Prinzen? Wir haben Frösche die uns verwandeln! 
Er meinte auch, dass ich ja schon den einen oder anderen in meinem Leben hatte. Aber hatte ich wirklich einen?

Ich rede hier nicht von der Art Prinzen wie die aus England oder Norwegen oder weiß der Geier wo es noch welche gibt.

Sondern von einem Traumprinzen. Wobei, wo kann man hier wieder eine Grenze ziehen? Ab wann ist ein normales männliches Wesen ein Prinz ohne einen Titel des Prinzen zu haben? Scheinbar können Männer den Titel des Prinzen haben aber kein Prinz sein.

Wodurch zeichnet sich ein Traumprinz aus? Dadurch das er höfflich ist, er dir jeden Traum von den Augen abließt, das er weiß welche Vorlieben du hast, das du deinen Kaffee mit Milch trinkst und nicht schwarz, das er weiß wie du dein Ei zum Frühstück isst, das er seine Prinzessin auf Händen trägt und sie seinen Kumpels mit "Das ist sie!" vorstellt? Ist der wahre Prinz der der dich zurück ruft auch wenn du aufgelegt hast, der der dich auf die Stirn küsst, denn ein Kuss auf die Stirn sagt ja bekanntlich mehr als tausend Wörter. Ist der Typ Mann ein Prinz der wach bleibt, nur um dich schlafen zu sehen, der der dich der ganzen Welt zeigen will auch wenn du nicht zurecht gemacht bist?

Wie erkennen wir den Typ Mann der im Inneren immer noch ein Prinz ist? Ist es wirklich der der all diese Eigenschaften erfüllt?

eigentlich sollte es doch nur ein thema sein... aber da kommt immer so viel..

jaa, ich habe jetzt die letzte Zeit sehr intensiv darüber nach gedacht wie es wäre ohne Soziale Netzwerke wie "Facebook" (Fb) oder "wer kennt wen" (wkw) zu leben.

Zu erst stellte ich mir die Frage wo bin ich denn jetzt eigentlich aktiv?
Da wäre dann das gute alte "studiVZ"; wkw und fb. Aber aktiv bin ich wirklich nur noch in fb. Denn da kommen so ziemlich alle zusammen. Man kann alle dort wieder finden. Und Fb ist auch soo schön unterhaltsam. man erfährt teilweise sachen die man gar nicht wissen will. Bleibt die Frage ob das manche auch von meinen Posts denken. Poste ich Sachen, die andere vielleicht gar nihct wissen wollen? mmmh... aber das ist jetzt hier nicht das Thema. Man kann dort spielen, chatten, private nachrichten schreiben, private disskussionen eröffnen, links in die Welt schleudern und einfach der Welt zeigen mit was man sich beschäftigt.

Bis dahin dachte ich ja noch okay. Das könnte klappen mal ein paar Wochen nicht mehr da rein schauen. Mal nicht mehr aktiv sein - mal sehen wem's auffallen würde...

Doch jetzt ist nicht nur mein Verein dort als geschlossene Gruppe aktiv sondern auch noch meine Tanzgruppe. Das heißt sonstige organisatorische, ästheitsche und sonst irgendwie wichtigen Dinge werden jetzt nicht mehr per Mail geklärt sondern in dieser geschlossenen Gruppe gepostet. okay ist zwar wirklich sehr nützlich. Denn zwischen den vielen Mails verliert man leicht mal den Überblick.
Aus dieser Sicht ist Fb oder ein generelles Soziales Netzwerk nützlich. Aber wenn ich mal einen Monat nicht mehr aktiv bin, dann bekomm ich ja keine internas mehr mit und weis nicht wann das Sondertraining stattfindet, oder was ich noch an Geld zu überweisen habe und für was (was natürlich auch sehr von vorteil sein kann) Aber das würde dann doch auffallen, wenn ich im Sondertraining nicht erscheine...

Außerdem bekomme ich als angehende Online Journalistin, auch wenn ich eigentlich nach meiner jetzigen Auffassung eher den Schwerpunkt PR wählen würde und ich mich dann nicht mehr als Journalistin bezeichnen kann, meiner Meinung nach, aber was ist schon in einem Jahr oder wann auch immer wir den Schwerpunkt wählen müssen. Aber auch dies ist ein anderes Thema. Was ich sagen wolte oder euch mitteilen wollte, als angehende Online Journalistin bekommen wir im Studium schon täglich, okay zur Zeit nicht mehr, wir haben ja Semester-Ferien, auch wenn wir quasi doch jeden einzelnen Tag in der Hochschule verbingen, da diese ständig irgendwelche Präsentationen und Vorträge anbietet die man sich anhören sollte, würden wir vorgelebt bekommen unser Leben doch online zu führen. Das wieder rum würde bedeuten das man sein Leben öffentlich lebt. Als Person der Öffentlichkeit ists ja schon irgendwie klar das man ein öffentliches Leben führt. oder wie war das noch gleich, was bedeutet Journalimus? Was stellt ein Journalist da?

Okay hier steige ich dann doch wieder aus... :)

Sturmfrei - nach denken, freie Zeit genießen und und und ...

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Eine Woche Sturmfrei ...
… das bedeutet eine ganze Woche elternfreie Zone, in dieser ist die x kleine x Schwester und der xx Bruder nicht da.

Eine ganze Woche Ruhe haben, alles ganz gemacht angehen lassen und niemand der einem reinredet. Das kann sehr entspannend sein. Man denkt viel nach, über Gott und die Welt, die Arbeitswelt, die Freunde, aber natürlich auch über einen selbst.

Ich habe nicht nur über meine Person nachgedacht, nein sondern auch über meinen Tagesablauf. Wovon mein Tag geprägt wird.
 Na klar, wenn man in der Uni, Schule, Arbeit oder bei Freunden eingeladen ist, dann hat man was zu tun. Aber wenn man zu Hause ist, wovon ist genau diese Zeit geprägt? In der man nicht lernen muss, in der keine Hausarbeiten wie spülen, kochen, putzen anstehen? Wenn man Fern sehen, lesen, Sport machen, malen, fotografieren, telefonieren, … könnte.
Eine gute Frage. Wovon ist meine Freizeit geprägt, wenn mir eigentlich die Welt offen steht.
Wenn ich mal so darüber nach denke, dann ist meine Freizeit von meiner Familie und meinem Jonas geprägt. Ihr müsst wissen, Jonas ist mein Notebook. Fragt mich nicht wie er ein Name bekommen hat, dies ist eine andere Geschichte und tut hier aber auch nichts zur Sache.

Nun war meine Familie wie oben schon erwähnt eine Woche nicht da. Ich wurde also in meiner Freizeit nicht von der Familie geprägt worden. Wenn ich dann mal nicht der Lernerei oder der Hygiene nach gegangen bin, dann wurde diese Zeit von einem sozialen Netzwerk geprägt.

Ist das so richtig? Kann man wirklich die Zeit nur noch mit surfen und Social Networks verbringen? Wie man ja sieht geht es. Aber wieso und muss das denn sein? Ich denke es muss doch eigentlich nicht sein. Aber wie würde sich meine Freizeit gestalten ohne diese Netzwerke?

Überlegt doch bitte mal selbst wie viel Zeit ihr in diesen Social Networks verbringt?

Ich bin am überlegen ob ein Monat ohne soziale Netzwerke nicht ganz interessant sein könnte. Einfach mal alles „Resetten“!

Aber was meint ihr?

Guten Start gehabt??? Es gibt leute die das nicht hatten ...

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Das neue Jahr ist da... man sollte meinen da ist jeder guter Dinge..
Ich durfte da am 01.01. anderes erfahren. Ein dummer Zugführer hatte wohl keinen guten Start. Okay irgendwie kann ich das ja auch verstehen. Ich mein wer freut sich schon darüber an Silvester bzw. Neujahr um 10:46 zu arbeiten?
Ich glaube da freuen sich nur die härtesten.

Na gut ich wollte nach einer langen, fast schlaflosen Nacht um 10:46 Uhr mit dem Zug nach Hause fahren. Ne Freundin von mir drängelte schon, "Ich will den Zug bekommen, also mach hinne.."; "Ich hasse es Zug zu fahren, da muss man immer pünktlich sein!" Und ganz viele andere solcher Sätze bekam ich zu hören. Aber sie hatte es geschafft wir waren PÜNKTLICH sogar fast überpünktlich am Gleis, auch am richtigen..
Das war ein sehr großer Bahnhof, mit langen Gleisen wie es nun mal in großen Bahnhöfen so ist. Na ja wir standen weit hinten und weit vorne ist der Zug eingefahren und hat auch dort gehalten.
Wir also unsere sieben Sachen gepackt und los.. wir sind dem Zug entgegen gerannt und der Zug ist uns entgegen gekommen.

Ich dacht nur so, SHIT!!!! Der nächste Zug fährt er wieder in einer Stunde!!!

Der dumme Zugführer guckt uns an, grinst und gestikuliert immer wieder wild zeigend auf die Uhr. Zu allem Überfluss zuckt er noch mit den Schultern und grinst uns an.
Ganz nach dem Motto, ich hab euch gesehen, ich hatte eine scheiß Nacht und warte jetzt nicht noch auf euch!!!

 

Die Kleidung macht das Wetter ....

„Mir ist kalt!“
„Ich bin durchnässt!“
„Mir ist warm!“
„Ich komm nicht mit weils doofes Wetter draußen ist.“

All solche Aussagen sind doch scheiße.
Es gibt doch kein scheiß Wetter, es gibt einfach nur falsche Kleidung.

Das ist meine Auffassung von solchen Themen.

Denn wenn es nun mal regnet zieht man sich halt wasserfeste Kleidung an und wenn es kalt ist dann werden halt ein paar mehr Schichten getragen, ganz getreu dem "Zwiebel"-Motto. Wenn es warm ist, dann findet luftige Kleidung Verwendung. Wenn es windet, dann halt windfeste Kleidung. Bei Regen kommt die tolle Kapuze zu ihrem Einsatz, wenn die Sonne scheint dann wär ne Sonnenbrille von Vorteil. Also es gibt kein falsches Wetter.

Wenn man dann sogar die richtige Kleidung an hat und somit an einem verschneiten und kalten Tag das richtige an hat, kann man sooo viel Spaß haben.

Außerdem sind Gummistiefel ja schon was Feines... sie sind so schön wasserundurchlässig! Da kann man in jede Pfütze oder Schlamm- bzw Matschanhäufungen springen. Das gibt dann so lustige Geräusche und das Wasser spritzt so lustig überall hin. Besonders schön ist wenn man richtig mit schmagges irgendwo rein springt. Dann spritzt es noch weiter, auch besonders hoch. Man kann unbeschwert seine Gefühle ausleben, denn man brauch‘ sich keine Sorgen um seine Kleidung machen. Außerdem fühlt man sich dabei auch wie ein kleines Kind und hat richtig viel Spaß. Ja ja Gummistiefel sind schon was Feines.

Wenn ihr jetzt natürlich sagt, "Ja, aber in Gummistiefel friert man sich aber die Füße ab!" Dann gebe ich die Antwort: "Dann zieh halt 3 Paar Strümpfe an. Außerdem gibt es in so tollen Schuhläden Alu-Einlegesohlen die die Kälte etwas abschirmen sollten. Wenn man die noch dazu in die Schuhe legt, dann darf man sich gar nicht mehr beschweren."

Was richtige Kleidung alles ausmachen kann...

 

 

und er ist immer noch da...

Ja, wir müssen sagen der goldene Herbst ist immer noch da. Auch wenn viele vielleicht sagen mögen, es ist kein schöner Herbst. Aber dann kann ich nur raten mal richtig hinzuschauen...

Nehmen wir mal an ihr würdet im Zug sitzen und eine graue Zeitung lesen. Ihr wisst, draußen ist es grau, der Himmel voller grauen schweren Wolken. Drei oder sogar vier verschiedene Grautöne sind zu sehen (!!! so etwas kann man auch nur im Herbst sehen). Ihr denkt somit, wenn ich jetzt von meiner Zeitung aus rausschaue, dann muss ja logischerweise alles super grau und trist ausschauen. Aber nein ihr schaut raus und seht einen super bunten Wald. Er schimmert in grün, orange, rot, etwas violett, braun, hellgrün und noch dazu seht ihr den grauen Himmel. Das ist doch einfach ein super schönes Bild. So grelle bunte Farben, sind ein super Kontrast zum grau.

In jeden Jahreszeiten kann es grau sein, aber meistens sieht dann alles grau aus und langweilig und depressiv. Aber im Herbst kann das gar nicht passieren. Denn da ist alles super bunt und dann sieht das grau auch nicht mehr so trist aus.

Aber auch da wo es keinen Wald gibt, da sieht es auch richtig genial aus. Fahren wir mit dem Zug durch das Rheintal (von Mainz kommend Richtung Worms). Dann kann man auf der einen Seite der Zugstrecke ganz viele Weinberge sehen und auf der anderen den Rhein. Ich persönlich liebe diese Strecke denn sie ist einfach zu jeder Jahreszeit schön. Aber im Herbst noch mal mehr. Denn dann sind die Weinberge auch super bunt. Das bedeutet je nach Rebsorte leuchtet der Weinberg rot, orange, hellgrün, grün, etwas braun jeweils oder gemischt rot-orange, hell-dunkel grün, also richtig viele Farben sind hier zu sehen. Da könnte man schon fast wieder eine Assoziation mit einem Schachbrett herstellen. Denn ein Schachbrett ist quadratisch und sehr kontrastreich eingeteilt, die Weinberge hingegen sind zwar meist rechteckig, aber auch kontrastreich. Das bedeutet ein normales Schachbrett ist ein schwarz-weiß Brett und die Weinberge sind die bunte Neuaufsetzung… wie im Fernsehen, früher gab es alles nur in schwarz-weiß. Nun aber ist alles bunt in der Flimmerkiste.

Desweiteren kann der Herbst aber auch super ungemütlich, zumindest für die meisten, sein. Sind wir draußen unterwegs und es geht ein stärkerer Wind als wir ihn eigentlich gewöhnt sind, denn richtige Winde gibt es ja nur im Herbst, beschweren sich die meisten darüber. Aber wir müssen es mal so sehen. Von alleine Fallen die Blätter auch nicht von den Bäumen. Irgendeiner muss es ja machen. Oder willst du vielleicht alle Bäume schütteln?

Nein, also der Wind ist nicht nur praktisch, sondern auch schön. Denn nun ist neben dem grauen Himmel, welcher auch durch die verdeckte Sonne mehrere Farben bekommen kann, nun noch eine graue Straße. Diese Straße ist aber nicht mehr grau, sobald mal ein Wind gekommen ist und die ersten Blätter auf dem Boden liegen. Dann ist auch der Boden richtig bunt und das Ganze hat auch einen super schönen Nebeneffekt: Wenn man durch das Laub läuft kruschelt das so schön. Aber richtig schön ist es wenn man durch Laub läuft und es aufwirbeln kann….

Probiert es aus… es ist super schön und macht auch glücklich…

 

Müssen wir Good-Bye sagen???

Ist es wirklich schon soooo weit?

Man kann es doch kaum glauben, aber ja. Heute habe ich die schreckliche Nachricht erfahren und war zutiefst erschüttert.

Ich muss doch immer wieder sagen, dass ich das ganze Prozedere trotz allem mag. Aber dann zu erfahren das es wieder vorbei ist, das ist dann wirklich schade.

Aber ja es ist wieder soweit. Wir müssen Good-Bye sagen zu den lieben Riesen-Paketen auf Rädern, denn das sind sie unsere Lesemaschinen, Vollernter, Erntemaschine, oder wie sie sonst auch noch genannt werden. Sie sehen von nahem sehr bedrohlich aus und aus der Ferne sehr lieb oder gar wie riesige Pakete auf kleinen, putzigen Rädern.

Hat man mal das Glück drei solcher Maschinen aus der Ferne in einem kleinen Weinberg zu sehen, muss man einfach lächeln. Denn dann könnte man sogar eine Assoziation zu Insekten die auf der Suche nach Essen sind aufstellen.

Jetzt müssen wir uns diese kleinen Vergleiche und lustigen Assoziationen im Kopf behalten. Nun ist die Traubenernte für dieses Jahr auch schon wieder erledigt. Das bedeutet, man wird nun immer weniger Insekte oder Pakete in den Weinbergen sehen.

Aber ein Trostpflaster bleibt, der tolle goldene Herbst bleibt ...

bunt, bunt, bunt sind alle meine Farben..

Bunt, bunt, bunt sind alle meine Farben,
Bunt, bunt, bunt ist alles, was ich habe.
Darum lieb ich alles, was so bunt ist,
Weil mein buntes einfach glücklich macht..

 

Nämen wir mal an, wir würden durch Weinberge laufen. Dort würden ganz viele bunte Wingerte aneinander gereiht sein. Zuerst ein stink-normaler grüner. Dann einer mit dunkel und hell grün. Nun wiiiiiiieder einer mit grün, aber hey auch mit gelb. Wieder ein stink normal grüner Wingert. Jetzt eine rote Rebsorte, das heißt hier ist der Wingert dann rötlich und dann wieder einer, welcher grün ist und dann wieder anders und wieder anders... Das geht dann immer so weiter.

Dann stellen wir uns noch vor wir laufen mit unseren Freunden, der Familie oder beiden, oder einfach nur alleine über einen Feldweg mit solch bunten Zeilen. Dazu bitte noch richtig gutes Wetter, d h die Sonne scheint, blauer Himmer, angenehme Temperaturen, die Vögel zwitschern, eine kleine Windböhe zieht an uns vorbei, ...

 

Könnt ihr fühlen was ich meine?

 

 

Und genau das kann man nur im goldenen Herbst erleben...

die schönste Jahreszeit..

Was meint Ihr, welches ist die schönste Jahreszeit?

 

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